Familiäre Begrenzungen in den Genen löschen

  • Willst Du mehr Erfüllung in deinen Beziehungen?
  • Willst Du beruflich Deinen Weg finden?
  • Willst Du mehr Leichtigkeit und Freude in Deinem Leben?
  • Willst Du frei sein von den Begrenzungen der Vergangenheit? 

Wir sind alle von unserer Familie viel weitreichender geprägt, als wir es bisher vermutet haben. Wir bekommen von unseren Eltern mehr mitgegeben als unsere körperliche Erscheinung und unsere Erziehung. Auf epigenetischer und unbewusster Ebene geben unsere Vorfahren auch ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Traumata und ihre Glaubenssysteme an uns weiter. Diese wirken als persönliche Begrenzungen und können sich zeigen im permanenten Mangel an Geld und beruflichem Erfolg, am Fehlen glücklicher Beziehungen, an körperlichen Einschränkungen, die wir übernommen haben und am Fehlen von Leichtigkeit und Lebensfreude.  

In diesem Seminar erfahren Sie alles Wissenswerte über Ihre eigenen epigenetischen Prägungen, die in Ihnen wirken. Alle Teilnehmenden erhalten eine eigene Transformation und die Deaktivierung der entsprechenden Genschalter. Zudem wird Potenzial in den Genen aktiviert, das jetzt gelebt werden will.

Mit der neuen Methode Genetic Healing® ist es jetzt erstmals möglich, uns von diesen vererbten familiären Begrenzungen bis auf Zellebene zu lösen und Gene, die Potenzial enthalten, einzuschalten. Wir erschaffen uns so eine neue Freiheit, ohne Verbote und Dogmen und können in gelebte Fülle und Selbstermächtigung gehen. 

Wir werden familiäre Begrenzungen in den Genen löschen und Potenziale aktivieren, um frei und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen.

 

Termin: Sonntag 19. Juli 2020

Leitung: Gabriele A. Petrig 

Kosten: 210 CHF – Sparpreis für Samstag und Sonntag (Seminar „Endlich in der Fülle leben“): 390 CHF. 

Ort: Resilienzzentrum, Aeschengraben 16, 4051 Basel, Schweiz

 

Hier geht’s direkt zum Anmeldeformular.

 

Melde dich gerne für weitere Informationen und ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0 60 21 / 92 92 03 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an institut@petrig.de.