Das epigenetische Armuts- und Mangelbewusstsein in den Genen löschen und Fülle aktivieren

Wohlstand und Fülle in allen Lebensbereichen ist für die meisten Menschen ein erstrebenswertes Ziel, welches berechtigt und durchaus erreichbar erscheint. Doch wirken oft Programme und Überzeugungen in uns, seien sie bewusst oder unbewusst, die es immer wieder verhindern, dauerhaft dieses Ziel zu erreichen. Armuts- und Mangelbewusstsein ist weit verbreitet, obwohl wir in einem Land mit Wohlstand und Fülle leben und wir uns viele Wünsche erfüllen können. Das innere Mangelgefühl betrifft nicht nur die Finanzen. Auch emotionaler Mangel, der Mangel an Kreativität, Ausdruck und Selbstliebe beschränkt uns, ein Leben in Fülle und Wohlstand zu führen.

Was wäre, wenn es einen Schalter gäbe, den wir von Mangel auf Fülle stellen könnten? So einen Schalter gibt es tatsächlich! Und zwar in unseren Genen. Wir alle tragen epigenetische Prägungen unserer Vorfahren in uns, das heißt, die Erfahrungen und Lebensbedingungen unserer Ahnen haben in den Genen ihre Spuren hinterlassen und werden von einer zur nächsten Generation weitergegeben. So sind in uns Codierungen aktiv, die wir selbst nie erlebt haben.

In diesem Seminar dürfen diese gespeicherten Erfahrungen ans Licht kommen und mit der neuen Methode Genetic-Healing transformiert werden. Die Gene für Armuts- und Mangelbewusstsein werden bei allen Teilnehmenden energetisch ausgeschaltet, und die Gene für Fülle werden aktiviert.

Die nächsten Termine:

  • 18. Juli 2020 im Resilienzzentrum, Aeschengraben 16, 4051 Basel, Schweiz
  • 28. – 29. November 2020 bei Natur-Wissen in Wolfratshausen, bitte über Natur-Wissen anmelden.

Leitung: Gabriele A. Petrig

Kosten: Tagesseminar Basel: 210 CHF – Sparpaket für Samstag und Sonntag (Seminar „Frei sein für dein eigenes Leben“): 390 CHF. // 2-Tages-Seminar in Wolfratshausen: 350 Euro (inkl. Mwst.)

 

Hier geht’s direkt zum Anmeldeformular für das Seminar in Basel.


Melde dich gerne für weitere Informationen und ein unverbindliches Beratungsgespräch unter
0 60 21 / 92 92 03 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an institut@petrig.de.