Fülle und die gute Kraft des Mangels
250,00 €
inkl. 19 % MwSt.
Wir entdecken in diesem Seminar dein Mangelprogramm und schauen auch in deinen Seelenplan, damit du erkennst, warum du Mangel erlebst, was du dadurch erfahren und lernen konntest.
Kennst du das Gefühl, nicht genug zu haben? Egal was du auch schon versucht hast, immer wieder spürst du den Mangel in deinem Leben?
Du kannst dir viele Wünsche nicht erfüllen, du wartest darauf, dass ein Wunder geschieht, dass sich deine finanzielle Situation ändert, dass du im Lotto gewinnst oder ein plötzliches Erbe von einer unbekannten Tante aus Amerika dich reich macht?
Du manifestierst dir Wohlstand und Fülle, doch nichts passiert!
Mangel ist ein Zustand, in dem uns etwas fehlt. Wir erleben ihn als Gefühl der inneren Leere, der Sehnsucht, auch Neid und Ängste sind auf Mangel zurückzuführen. Und am meisten erleben wir Mangel im finanziellen Bereich.
➡️ Mangel ist eine Energie, eine Realität, eine Erfahrung. Du willst den Mangel in deinem Leben schon lange loswerden? Solange du den Mangel bekämpfst, bleibt er gebunden! Denn Mangel ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis auf gebundene Kraft!
Viele Menschen erleben Mangel als etwas, das sie loswerden wollen. Mangel wird bekämpft, versteckt, kompensiert – und genau darin liegt oft die größte Erschöpfung.
Dein Mangel kann dir aber auch als Kompass dienen, dir zeigen, was dir fehlt, was dir wichtig ist und wo du dich hin entwickeln kannst. Er kann Kreativität freisetzen und bewusste Veränderungen in Gang bringen. Mangel kann zu deiner Triebkraft werden!
Wir entdecken in diesem Seminar dein Mangelprogramm und schauen auch in deinen Seelenplan, damit du erkennst, warum du Mangel erlebst, was du dadurch erfahren und lernen konntest.
Wenn du endlich das Gefühl von Fülle und Wohlstand in dir spüren möchtest, dann kann dieses Seminar der Start in ein neues Fülle-Bewusstsein sein!
Termin: Sonntag, 19. April 2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr
Ort: L-3220 Bettembourg (Vereinshaus) 31, rue Auguste Collart
Kosten: 250 Euro
Leitung: Gabriele A. Petrig



